Banner oben
Start
Kontakt
NEUES
BLOG
Papillons Zucht
Welpen
Collies Futter
seite
Fotos
& Co.
2019
die neuesten Beiträge befinden sich immer oben an erster Stelle
 
November
Ende Oktober ist die kleine Ysta zu uns gezogen. Sie hat nun ihre Seite unter >Papillons<
 
Oktober
Grüße von Yippie
das Yipp-Yipp wird nun 8 Monate alt und steckt mitten in der Pubertät. Oftmals sind die Ohren auf Durchzug, aber er ist dennoch ein konzentrierter, kleiner Workaholic und immer lustig, nett und immer gut gelaunt. Momentan mehr auf 2 als auf 4 Beinen unterwegs, es macht alles so viel Spaß, das muss man zeigen! Er wird dies im Rally Obedience ausleben können.
Mit Yippie habe ich mein Zuchtziel eines agilen, arbeitsfreudigen Papillons erreicht. Er vereint seine Eltern Keks und Wiedu in wunderbarster Art und Weise.
 
Danke für das Video, Andrea
 
Die Testergebnisse sind da
Ich habe Keks und Wiedu testen lassen.
Die Ergebnisse findet Ihr auf der Papillon-Seite beim jeweiligen Hund.
Keks wie auch Wiedu sind beide reinerbig über das Wildtyp Allel Genotyp N/N - PRA frei sowie PCR frei. Hurra!!
Ein Grund zu feiern, heute!
Ende September fand unser 4. Sandhäuser Papillon Treffen statt.
20 Menschen und 25 Papillons waren angereist um gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen (darunter 1 Collie und 2 Familien ohne Hunde).
Am späten Vormittag gab es eine ausführliche Spazierrunde in einem Wald mit Wildgehebe, in einer Nachbargemeinde.
Hier hatten wir auch kurzzeitig etwas Regen, danach war es aber toll: trocken und angenehm von den Temperaturen, ein prima Herbsttag. Ideal zum letzten großen Grillen für's Jahr und draussen Sitzen unter der Pergola. Das taten wir dann auch gemeinsam.

unterwegs im Wildgehege. Handyfoto eines Teilnehmers. Es sind leider nicht alle Papis auf dem Bild

wer am Grill ist hat die Macht!


Es wurde viel gespielt, geredet, erzählt, sich ausgetauscht und gelacht. Und viel zu schnell war der Tag dann auch schon wieder vorbei.

Es war sehr, sehr schön, wie jedes Jahr. Wir haben alte liebe Bekannte wieder getroffen und tolle neue Leute kennen gelernt. Für mich war wie immer ein Highlight, aus jedem meiner Würfe "Fellkinder" wieder zu treffen und zu sehen, wie glücklich sie in ihren Familien sind und welch wunderbare Hunde sie geworden sind, jeder ganz speziell und einzigartig. Ich hätte mir nur gerne ein wenig mehr Zeit gewünscht, um jeden einzelnen ein wenig länger beobachten zu dürfen. Der Tag ging einfach zu schnell vorbei.


Yippie, das C-Kind ist nun 7 Monate alt und er wächst zu seinem wirklich beeindruckend schönen Rüden heran

aus dem B-Wurf war der wunderbare Stevie (das Stiefelchen) gekommen.

Lucky, der erste Rüde aus dem A-Wurf. Er ist so ein braver, toller Kerl und das Seelenbalsam für seine Menschen

und die wundervolle Queenie, das erste Lieblingskind von Keks. Die beiden können auch eine gewisse Ähnlichkeit nicht leugnen.
von li.n.re: Papa Keks + Tochter Queene + Mama Chilli
August/September
der Sommer neigt sich nun dem Ende zu. Wir haben ihn dieses Jahr sehr genossen und viele kleine Ausflüge in unserer Gegend unternommen. Zuhause, der kleine Gartenpool sorgte stets für Abkühlung und besonders Keks genoß diese Gelegenheit, auch zuhause schwimmen gehen zu können, während die Mädels kleine Boottouren unternahmen.
Ein Sommer ganz nach dem Motto! Spaß für alle, Hauptsache Wasser. Egal wie, egal wo...

am Neckarstrand in Heidelberg-Wieblingen
Es gibt wieder neue Rezepte in der Sammlung
Juli
Yippie ist nun 20 Wochen alt.
Er hat sich zu einem prächtigen Junghund entwickelt, vereint in wunderbarster Weise die Eigenschaften seiner Eltern.
Neugierig und unerschrocken, mit unbändiger Energie erforscht er seine Umwelt und albert sich in alle Herzen.
Er hat schon eine kleine Fangemeinde in seinem Heimatort.
Das Babyfell ist weg, die ersten "Franzen" kommen. Es wird nun langsam ein richtiger Papillon.
 
 
Ein schöner Ausstellungstag liegt hinter uns.
Wiedu und Stevie aus dem B-Wurf (Sandhoppers Boots Are Made for Walking) haben den Ring gerockt.
Wiedu und Stevie holten sich beide in ihren Klassen die Bestnote V1 und die Titel Baden-Württemberg-Sieger und Dreiländer-Eck-Sieger und die Teilnahme im Ehrenring. Wiedu erlief sich zusätzlich noch den 1. Platz BOC
Stiefelchen hat seine Sache für das erste Mal sehr gut gemacht und wir sind alle ganz stolz auf ihn.
Die Richter waren voll des Lobes für den schönen, kleinen Mann.
 
Juni
neue Rezepte in der Sammlung
Jigger
hatte ich Euch eigentlich schon von Jigger erzählt? Nein?

Dann möchte ich das hiermit nachholen, denn Jigger (bedeutet Sandfloh in vielen Sprachen) gehört nun auch zur Sandhoppers - Familie.
Jigger ist eine Streunerkatze. Letzten Dezember wurde sie in einer Schrebergartensiedlung krank aufgegriffen und  in die Tierklinik verbracht. Dort wurde sie gesund gepflegt und von den Angstellten verwöhnt. Ausziehen wollte sich nicht mehr, es war warm und kuschelig und es gab Essen in Hülle und Fülle. Aber Bleiben war leider keine Option. So kam Jigger zu mir, um hier im Warmen zu überwintern. Vermissen tat sie niemand, keiner suchte nach ihr, keiner kannte sie. Nicht gechipt und nicht registriert.

Jigger kam, sah und beschloss zu bleiben.
Mit den Hunden ist sie gut. Sie muss auch einst ein Zuhause gehabt haben, wenn die kennt Katzentoiletten und den Kratzbaum sehr wohl und benutzt es sorgfältig und vorbildlich.
"das rosa Katz", wie ich sie scherzeshalber immer nenne, wohnt nun bei mir auf der Veranda und verschläft den Tag in aller Seelenruhe auf der Gartenbank. Dort ist ihr liebstes Eckchen, das sie für sich ausgesucht hat. Den Garten besucht sie selten, verlässt ihn auch nicht.
Abends hole ich sie herein, in den Wohnbereich. Sie übernachtet am Liebsten auf der harten Holzbank oder auf einem Stuhl am Esstisch. Den Wohnbereich verlässt sie nicht, obwohl alle Türen offen stehen. Morgens steht sie im Türrahmen zum Treppenhaus und ruft nach uns, wir sollen runter kommen! Sie verlangt ihr Frühstück.

Wenn ich die Hunde morgens in den Garten lasse, geht sie mit raus und schläft auf ihrer Gartenbank weiter. Täglich um 1/2 5 Uhr nachmittags steht sie in der Küche, laut maunzend und ordert wehement ihr Abendmahl.
Jigger ist ein altes Mädchen. Wir haben ihr anfang des Jahres einen bösartigen Krebstumor aus dem Ohr entfernen müssen. Seitdem hört sie wieder ein wenig, was mich sehr freut. Aber sie hat Gleichgewichtsstörungen und kann daher schlecht laufen und springen. Man schätzt sie auf +/- 15 Jahre, sie hat kaum noch Zähne im Mäulchen und das, was noch da ist, ist alt, gelb und abgenutzt. Trockenfutter kann sie nur noch schlecht kauen. Aber Dose geht immer! Und möglichst viel!

Jigger darf bleiben, so lange sie will und wo sie will. Sie ist uns ein lieber und willkommener Dauergast. Und ja, sie gehört inzwischen zur Familie.
Mai
da ich immer wieder von Freunden nach Rezepten für gluten-, zuckerfreien und low-carb geeigneten Gerichten und Gebäcken gefragt werde,
habe ich mich entschlossen, dem Thema eine Seite zu widmen und meine Rezepte für Euch zu sammeln.
Viel Spaß beim Nachkochen und -backen!


klick zur Rezepte-Seite ...
 
 
Das Yipp-Yipp ist nun ausgezogen und stürzt sich voller Freude in sein neues, abenteuerliches Leben in Bonn, zusammen mit seinem neuen Frauchen und 2 weiteren tollen Hunden. Ein Zuhause mit viel Spaß, spannenden Ausflügen und Reisen, viele Hundetreffs und ein wenig Sport.
Ganz die Kragenweite meines kleinen Abenteuerers
Ich verfolge mit Spannung seine weitere Entwicklung.
 
April
aktuelle Fotos vom A und B - Wurf.
Auf den Banner klicken:
 
Ich bin stolz auf den Züchter meines Hundes
wegen der Aufzucht von gesunden, glücklichen und bestmöglich geprägten Welpen,
wegen all der hilfreichen Informationen und der Unterstützung bis zum Ende seines Lebens,
wegen der Zucht von Hunden, die idR niemals in einem Zwinger vom Tierheim landen werden.

(Zitat eines Hundeblogs aus den sozialen Medien)
Ich muss heute einmal über dieses Thema schreiben, da mich das oben genannte Zitat sehr berührt hat. Glück für den Hundebesitzer, der einen wirklich guten Züchter gefunden hat, der den Hund auch aus der Ferne ein Leben lang begleitet. Aber woran erkennt man einen solchen guten Züchter?

Immer wieder findet man Anzeigen auf den digitalen Plattformen oder in Anzeigenblätter und Zeitungen: Welpen zu verkaufen, teilweise zu horrenten Preisen. Aber ist jeder, der Welpen teuer verkauft auch gleich ein guter Züchter?

Nein, natürlich nicht.

Woran erkenne ich nun, ob ich es mit einem guten Züchter zu tun habe oder nicht? Worauf muss ich achten?



Ein Züchter verkauft keine Mischlingswelpen. Zucht bedeutet, eine Rasse gesund zu erhalten, die Nachzucht zu planen, damit es gesunde, typvolle und charakterlich/dem Wesen der Rasse entsprechende Welpen ergibt. Man macht sich lange vorher Gedanken und steckt viel Zeit und Arbeit hinein, erforscht die Ahnenreihen, kontaktiert event. die Deckrüdenbesitzer und geht diese und den Rüden vorab besuchen, achtet auf die Gesundheit der erwachsenen Tiere, schließt ggf. über Untersuchungen die rassetypischen Erb-und Akutkrankheiten aus. Wenn das alles stimmt, dann kann man den nächsten Wurf in Ruhe voraus planen und die Risiken für die Hündin und die zu erwartenden Welpen möglichst gering halten und möglichst mit wenig Stress in die Trächtigkeit und Welpenzeit gehen. Ein guter Züchter wird auch darüber jedem Welpeninteressenten gerne Rede und Antwort stehen und wird alle Untersuchungen und Co. nachweisen können.

Deshalb ist ein guter Züchter immer einem sog. zuchtbuchführenden Verein angehörig. Mischlingswelpen bekommen keine Papiere. Ahnentafeln werden auch nicht selbst gedruckt sondern durch das Zuchtbuchamt ausgestellt und dort registriert. Ein Zuchtwart überprüft vorab den Zustand von Welpen und Mutterhündin und die Rassereinheit, auch den Impfstatus und den Chip. Erst dann können die Ahnentafeln beim Zuchtverein beantragt werden. Ob man hier einem VDH zugehörigen Züchter vertraut oder aus einem freien Verein, das muss jeder für sich selbst entscheiden und wohl auf sein Bauchgefühl hören, wo man sich als Welpenkäufer gut aufgehoben fühlt.

"Ich züchte schon seit über 20 Jahren" So steht es oft in den Anzeigen geschrieben. Ja, das mag sein. Aber sagt das etwas über die Qualität des Züchters aus? Das beweist in keinster Weise, dass Welpen oder Elterntiere gut behandelt werden, genügend Aufmerksamkeit, Beschäftigung oder Auslauf bekommen. Man kann auch über 20 Jahre Hunde in Käfigen heranwachsen lassen und ihnen nichts mit auf den Lebensweg geben.

Gesunde und gut sozialisierte Welpen zeigen sich frei. Welpen, die beim Besuch in der Ecke kauern sind keine guten Welpen. Auch die, die in einem kleinen Käfig sitzen oder im Stall in einer Box ohne Mutterhündin, die schmutzig sind, voller Kot, vielleicht von Durchfall? Schlecht ernährt, nicht gepflegt, stinkend, tränende Augen, laufende Näslein, menschenscheu. Welpen, die einem nicht ansehen, die sich gegen Berührung sträuben, die nicht offen auf einem zugelaufen kommen, Welpen die zittern... all das wird man nicht bei einem guten Züchter finden. Es erzeugt Mitleid und ist oft die Masche für Billigwelpen, die dann später krank werden oder sozialschwach nicht fähig sind, sich einzugliedern und Problemfälle ihr Leben lang bleiben. Aus Mitleid sollte man niemals einen Welpen kaufen!

Auch
hunderttausend Ausstellungstitel und Championate sagen nichts darüber aus, dass die Zuchthunde ein schönes Leben führen. Das zeigt nur, dass die Hunde wohl viele Wochenenden auf Ausstellungen gezeigt werden, um all diese Titel sammeln zu können. Ob das dem Hund jetzt Spaß macht sei dahin gestellt, darüber möchte ich erst gar nicht diskutieren. Nötig für eine gute Zucht ist es nicht, es kommt eher darauf an, ob "Mensch" das haben möchte, dass sein Hund viele Titel trägt. "Brauchen" tut es der Hund sicher nicht.



"Die Welpen wachsen bei uns im Haus in der Familie heran" auch das sagt nichts darüber aus, wie gut sich ein Züchter mit seinen Welpen auseinander setzt. Leider verbringen viele Welpen ihre ersten Wochen in einem kleinen Metallkäfig oder hinter Absperrgitter in einer Ecke des Wohnzimmers, damit alles schön sauber bleibt und gut überschaubar ist. Spielzeug und Kontakt zu Mensch und Tier kennen sie nicht oder wenig. Mal ehrlich: lernt man so als Babyhund die große Welt kennen?

"Die Welpen wachsen mit Alltagsgeräuschen heran, kennen Staubsauger und Autofahren..." auch das ist einfach eine abgedroschene Floskel, die oftmals die Anzeigen werbend schmückt. Natürlich kennen Welpen Alltagsgeräusche, das lässt sich ja nicht vermeiden. Auch der Staubsauger kommt sicher in den ersten Wochen mal zum Einsatz  und Auto fahren lässt sich auch nicht vermeiden, zumindest einmal, wenn die Welpen zum impfen, chippen zum Tierarzt müssen. Damit hat sich der kleine Hund aber in keinster Weise mit diesen Alltagssituationen intensiv vertraut gemacht und gelernt souverän damit umzugehen.

Ein Züchter ist für seine Welpeninteressenten transparent. Das fängt mit der Homepage an, das öffentliche Aushängeschild des Züchters. Diese sollte aktuell und gepflegt sein, mit neuen Berichten aus dem Umfeld der Hunde. Merkwürdig ist es, wenn auf einer HP nur eine handvoll Hunde gezeigt werden, aber in Anzeigenblättern immer wieder Welpen angeboten werden. Ebenso ist es seltsam, wenn bei einem "erfahrener Züchter" nur junge Zuchthunde auf einer Seite erscheinen. Wo sind die Senioren? Die Hündinnen, die vor Jahren die Würfe auf die Welt gebracht haben?



Ein Züchter sollte jederzeit besuchbar sein. Auch im Vorfeld,  wenn gerade keine Welpen im Haus sind sollte ein Züchter sich die Zeit nehmen und Fragen eines Interessenten seiner Rasse beantworten. Ebenso sollten die in der Zucht lebenden erwachsenen Hunde bei einem Besuch vorhanden sein. Bei Welpenbesuch natürlich die Mutter der Welpen anwesend sein, am besten noch (wenn möglich) der Papa.
Man sollte sich als Welpeninteressent Zeit nehmen, als Züchter diese gewähren, damit der Mensch sich auf die Rasse einlassen und sehen kann, ob das überhaupt harmoniert und für den neuen Hundemensch im Alltag so umsetzbar ist, wie sie sich das vorstellen. Schließlich geht es ja hier um ein langes Hundeleben.
Mit "jederzeit besuchbar" meine ich natürlich nicht, dass man da einfach unangemeldet reinschneien kann! Natürlich sollte man anstandshalber einen Termin vorab besprechen. Auf Fremdüberfälle steht wohl keiner, denke ich

Auch die Welpen sollten besuchbar sein. Zuhause, wo sie aufwachsen, mit der Mutterhündin und im Kreise der Hunde, die dort leben und die Welpen mit erziehen. Der Welpenkäufer sollte mit den Hunden interagieren dürfen, frei, ohne dass die Kleinen hinter einem Zaun sitzen. Natürlich müssen die Welpen hierfür ein bestimmtes Alter erreicht haben und  es sollten hygienische Bedingungen eingehalten werden, wie z.B. Hände desinfizieren. Das setze ich jetzt einfach voraus.
Besteht ein Züchter auf einen neutralen Treffpunkt ausserhalb seiner Zuchtstätte, bringt dann nur Welpen ohne Mutterhündin mit, dann würde ich mir als Interessent Gedanken machen, was da wohl nicht stimmt?

Die Verantwortung eines Züchters seinem gezogenen Welpen gegenüber endet nie. Zugegeben, das Gehen lassen eines Welpen nach 10-12 Wochen fällt nicht leicht und man tut es mit einem weinenden und lachenden Auge. Man hat eine sehr intensive Zeit mit den Hundekindern verbracht, das Heranwachsen miterlebt, von der Geburt über das Augen öffnen, die ersten Schritte, die ersten Spielversuche und Raufereien, das Interagieren mit den vorhanden erwachsenen Hunden, das Lernen und Begreifen, die ersten Ausflüge, Besuche usw. sowie die unterschiedlichen Wesen der Kleinen, die sich in der Zeit deutlich herauskristallisieren. Man bekommt die kleinen Racker schon ganz schön lieb.
Aber man kann sie nicht alle behalten und so weiß man vom ersten Atemzug eines Welpen an, dass er nicht bleiben kann. Deshalb sucht man auch intensiv nach den besten Menschen für jeden. Wenn man die gefunden hat, kann man sie auch mit einem lachenden Auge in deren Hände geben und weiß, dass sie dort alles lernen und erleben dürfen, was ein tolles Hundeleben ausmacht.
Jedoch - ich kann hier nur für mich selbst als Züchter sprechen - endet hier die Verantwortung über den Welpen für den Züchter nicht. Es bleibt weiterhin im Interesse, den Hund über Berichte, Fotos und Besuche beim Heranwachsen beobachten zu dürfen und die Besitzer bei Problemen und Fragen zu unterstützen. Oder auch den Hund im Falle des Falles in Pflege zu nehmen, wenn möglich für die Urlaubszeit zu betreuen oder im schlimmsten Fall den Hund ganz zurück zu nehmen oder helfen, einen neue Familie zu finden.
Natürlich gibt es auch Welpenbesitzer, die so einen intensiven Kontakt nicht pflegen möchten. Das muss man dann leider akzeptieren. Aber im besten Falle hat man mit der Übergabe der kleinen Fellnase auch neue, gute Freunde gefunden.

Es gibt bestimmt noch viele wichtige Punkte, die einen guten Züchter ausmachen. Die mir Wichtigsten habe ich oben nun aufgeführt, weil mir das sehr am Herzen liegt. Züchten heißt, eine große Verantwortung zu tragen. Nicht nur für das Wohlergehen der Rasse, der eigenen Hunde und der daraus resultierenden Welpen, auch den Menschen gegenüber, denen man einen Schützling anvertraut. Diese Verantwortung endet erst mit dem Tod des Hundes und nicht mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages. Das ist meine Meinung.


Somit danke ich all meinen Welpenkäufern für das schöne Zuhause und tolle Leben, das sie den kleinen Sandhoppers schenken und wünsche all meinen Nachzuchten ein wundervolles, langes und glückliches Hundeleben. Ich freue mich über jedes Bild, jeden Gruß und Bericht, den ich erhalte und über jede Sekunde, wo ich weiß, dass es "meinen Fellkindern" gut geht, dort wo sie sind. Ich werde sie immer und alle lieb haben


 (c) copyright Martina Bader Kopieren und Weiterverbreiten ohne vorherige Einwilligung ist untersagt
 
Yippie ist jetzt 6 Wochen alt.  Er entwickelt sich prächtig.
Zeigt keine Angst und Scheu, ist neugierig und schlau, lernt viel von den Großen, einfach durch zusehen, mit-  und nachmachen.
Meine 4 Erwachsenen supporten den Kleinen wunderbar und führen ihn sicher in ein soziales Verhalten.
Yippie geht bereits mit uns auf kleine Gassirunden, fährt prima im Auto mit, verschläft nach kürzester Zeit die Fahrt.
Große Hunde, Alltagsgeräusche wie Staubsauger, Geschirrgeklapper und Gepoltere in Nebenräumen, die lärmenden, spielenden Nachbarskinder, alles wird ganz gelassen hingenommen und neugierig beäugt. Den Clicker hat der kleine Mann auch schon verstanden.
Alles in allem ist Yippie ein absoluter Traumwelpe,
der seine neue Familie fordern wird, denn er zeigt jetzt schon sehr deutlich, dass er lernen und was tun will!
Das ist gut so, denn er wird viel lernen dürfen und ich bin jetzt schon gespannt, wie er sich später zeigen wird.

Aber noch genießen wir unsere gemeinsame Zeit, bis Anfang Mai. Dann zieht Yippie in sein neues, tolles Zuhause.
 
März
3 Wochen alt ist der kleine Yippie nun schon wieder.
Er entwickelt sich prächtig und zeitgerecht. Yips ist ein sehr menschenbezogener kleiner Mann, er genießt es jetzt schon ausgiebig gekrault und beschmust zu werden. Am Liebsten liegt er dabei - ganz wie sein Papa - auf dem Rücken und lässt es sich gut gehen, kaut dabei mit seinem zahnlosen Mäulchen ganz zärtlich an den Fingern herum. Farblich sind wir gespannt, wie er sich entwickeln wird. Dass er sablefarben wird, das ist klar - aber wird er so leuchtend hell wie seine Mama? Oder doch eher ein sattes dunkles zobel? Er macht es jedenfalls ziemlich spannend.

Nächste Woche bekommt er das erste Mal Besuch von seinem zukünftigen Frauchen.
Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt, wie die zwei sich finden werden.
 
Februar
4 Tage alt ist der kleine Yippie nun und hat schon kräftig zugelegt. Kein Wunder, er hat ja die komplette Milchbar für sich alleine. Man sieht jetzt auch schon deutlich, dass er dieses Mal kein Tricolor ist. Er wird sable werden. Spannend, wie sich das Fell verändert und jetzt immer heller wird.
 Yippie war schon seit vielen Monaten reserviert und wird in ca. 10-11 Wochen nach Bonn ziehen, in ein tolles,
lebendiges und ereignisreiches Zuhause mit 2 weiteren 4beinigen Bewohnern.


Den anderen Welpeninteressenten musste ich leider absagen. Wir hatten mehr als einen Burschen erwartet, aber die Natur ist nun mal nicht vorausplanbar. Es tut mir leid, für alle, die sehnsüchtig gewartet haben.
 
 
am 22.2. feierte Wiedu ihren 2. Geburtstag und genau an diesem Tag hat sie ihren Sohn geboren.
Wir freuen uns über diesen kleinen Wonneproppen sehr.

Der kleine C-Wurf-Mann ist bereits vergeben.
 
Januar
27.01.2019 meine erstgeborenen Welpen aus Keks und Chilli sind heute 3 Jahre alt. Happy Birthday, ihr lieben Blumenkinder!
Mein A-chen leben in tollen Familien und haben sich zu glücklichen, gesunden und artigen Hundchen entwickelt.
Ich hoffe, dass ihr noch viele, viele Jahre Eure Familien glücklich machen könnt.

Queenie, Lucky und Amy
wir erwarten unseren C-Wurf aus Keks und Wiedu Ende Februar 2019
mehr dazu unter Menuepunkt Zucht/Welpen
 
  Frohes Neues Jahr!! 
 
 
 
>> zum Archiv 2014 - 2015 <<
>> zum Archiv 2016 - 2018 <<
 
 Datenschutzerklärung